IG ICT Zürcher Gemeinden

IG ICT Zürcher Gemeinden

Zuschlagsverfügung des Vereins SSGI

Zuschlagsverfügung des Vereins SSGI für eine neue kommunale Informatik-Fachlösung

Nach der grössten im Kommunalbereich je durchgeführten Ausschreibung entscheidet sich der Verein Schweizerische Städte- & Gemeinde-Informatik (SSGI) mit über 190 Gemeinden für das Produkt

newsystem® public der Firma Information Technology & Trust AG, Rotkreuz.

 

vzgv -
Verein Zürcher Gemeinderatschreiber
und Verwaltungsfachleute

An der Mitgliederversammlung vom Freitag, 11.06.2010 in der Vogtei in Herrliberg, wurden die neuen vzgv-Strukturen und die Statuten genehmigt. In diesem Zusammenhang wurde neu das Ressort «Informatik» aufgenommen. Beat Binder, Präsident IG ICT Zürcher Gemeinden, wurde als für dieses Ressort Verantwortlicher in den Vorstand gewählt. Mehr Informationen zum Verein finden Sie auf der Website vzgv.

13. Ordentliche Generalversammlung

Am 31.03.2010 fand im Stadthofsaal Uster die 13. ordentliche Generalvesammlung statt. Die statutarischen Geschäfte wurden alle einstimmig erledigt.

Walter Liebrand und Daniel Heinzmann traten aus dem Vorstand zurück. An ihrer Stelle wurden Christian Oswald (CEO Zimmerberg Informatik AG) und Jean-Luc Nottaris (IT Security Officer OIZ Stadt Zürich) gewählt.

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Walter Liebrand und Daniel Heinzmann für ihren grossen Einsatz im Vorstand der IG ICT Zürcher Gemeinden.

Die Dokumente sind für die Mitglieder im Extranet verfügbar.

Die Neuen

Jean-Luc Nottaris

Christian Oswald

ICT-Portfolio

Anlässlich der 13. ordentlichen Generalversammlung stellte der Präsident das ICT-Portfolio vor.

Im ICT-Portfolio stehen Informationen über Produkte welche für Gemeinden entwickelt wurden oder  Standardprodukte mit Sonderkonditionen wie spezielle Rabatte oder vergünstigte Dienstleistungen. Diese Konditionen wurden mit der IG ICT Zürcher Gemeinden oder einer stellvertretenden Organisation ausgehandelt. Eine stellvertretende Organisation ist zum Beispiel die SIK (Schweizerische Informatik Konferenz).

Für Mitglieder steht das ICT-Portfolio im Extranet zur Verfügung.

 

Fundbüro ZH

Die IG ICT Zürcher Gemeinden hat sich das strategische Ziel gesetzt, mindestens drei E-Government-Projekte für die Zürcher Gemeinden umzusetzen. Eines davon ist das Projekt «Fundbüro ZH». Es bietet sich für die IG ICT Zürcher Gemeinden aus folgenden Gründen zur Realisierung an:

  • Von diesem Projekt sind vorwiegend die Gemeinden des Kantons Zürich betroffen.
  • Als Mitglied der SIK AG SGI Arbeitsgruppe Städte- und Gemeindeinformatik ist die IG ICT Zürcher Gemeinden in das eidgenössische E-Government-Projekt «A2.06 Suchen und melden von Fundgegenständen» involviert. Das Know-How aus diesem übergeordneten Projekt kann in «Fundbüro ZH» einfliessen. Gegenseitige Abhängigkeiten werden frühzeitig erkannt.

 

Durch die dezentrale Organisation der Fundbüros muss der Verlierer wissen, wo er seinen Gegenstand verloren hat, um beim richtigen Fundbüro nachfragen zu können. Beispiel: Eine Velofahrt um den Zürichsee führt durch drei Kantone und 21 Gemeinden. Wenn dabei ein Gegenstand verloren geht, muss in jeder Gemeinde eine Verlustanzeige aufgegeben werden. Möglicherweise ist dies aber pro Kanton anders geregelt. Somit erhöht sich die Vielfalt der Möglichkeiten einen Verlust anzuzeigen.

Mit einem kantonalen Single Point of Contact, welcher Daten mit allen Fundbüros austauschen kann, könnte die Suche vereinfacht werden.

Anlässlich der 13. ordentlichen Generalversammlung stellte Urs Frei, KAPO Thurgau das Projekt «easyFind» vor, welches die Anforderungen an ein zentrales Fundbüro erfüllt. Der Vortrag steht den Mitgliedern im Extranet zur Verfügung.

 

Reibungsloser Datenaustausch - jetzt haben wir es offiziell


In der kantonalen Verwaltung und in der Zusammenarbeit mit den 171 Gemeinden des Kantons und dem Bund werden täglich enorme Mengen elektronischer Daten ausgetauscht. Dabei verlässt sich der Kanton Zürich auch auf eigene Ressourcen: die Abteilung Datenlogistik im Amt für Raumordnung und Vermessung (ARV). Sie ist eine der wichtigen Datendrehscheiben, insbesondere im Bereich der Gebäude- und Personendaten. Darüber hinaus stellt sie quer durch die Verwaltung ein System für den vollautomatischen Datentransport und den WebTransfer für den Austausch beliebiger Daten sicher. Dass bei einer solchen Aufgabe höchste Standards bezüglich Qualität und Sicherheit garantiert werden müssen, ist nachvollziehbar – und mit der im Oktober erlangten Zertifizierung nach ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und ISO 27001 (Informationssicherheits-Managementsystem) jetzt auch offiziell.

E-Government-Strategie Schweiz

Die SIK Arbeitsgruppe «Städte- und Gemeindeinformatik» übernimmt die federführende Organisation für zwei Projekte der E-Governmentstrategie Schweiz.

Es sind dies:

A2.05 «Parkkarten beantragen und bezahlen»

A2.06 «Suchen und melden von Fundgegenständen»

Für beide Themen bestehen bereits Lösungen. Beispielsweise hat die Stadt Zürich OIZ eine erfolgreiche Lösung für die Parkkarten im Einsatz. Ebenso ist die Post daran einen Dienst für Parkgebühren zu entwickeln. Auch Fundbürolösungen existieren einige. Die bekannteste dürfte diejenige der SBB sein.

Aufgabe der federführenden Organisation wird es sein die bestehenden Lösungen zu koordinieren.

Erfa-Tagung 2009

Am Mittwoch 11.11.2009 fand im Stadthofsaal Uster die Erfa-Tagung der IG ICT statt. Als Hauptthema wurde «Unified Communication» vorgestellt. Nach einer kurzen Einführung durch Daniel Heinzmann (Direktor Stadt Zürich OIZ) brachten Hans-Rudolf Vogt (Microsoft) und Thomas Sydekum (Stadt Zürich OIZ) den Anwesenden das Thema durch eine eindrückliche Live-Demo näher. Die Live-Schaltung nach Biel zu Rudolf K. Spiess (Leiter Informatik Stadt Biel-Bienne) und sein Erfahrungsbericht über die Einführung von «Unified Communication» in der Stadt Biel-Bienne kam beim Publikum gut an. Fazit der Präsentation: Wer in nächster Zeit die Ablösung einer Telefonieanlage plant, muss «Unified Communication» in die Evaluation einbeziehen.

Im zweiten Teil stellten André Kissling (Sunrise) und Urs P. Müller die Neuerungen im LEUnet vor. Neu erhalten Kunden mit einem «Plus-Vertrag» eine Backupleitung welche im Preis inbegriffen ist.

Im Mittelpunkt der Mitteilungen des Präsidenten standen die Umfrageresultate aus dem Projekt Umsetzung E-Governmentstrategie des Kantons Zürich - Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden.

Den Mitgliedern stehen die Präsentationen im Extranet zur Verfügung.

Der ehemalige Präsident Mäni Pfister zog die Gewinnerin des Wettbewerbs «IT - aber sicher !». Es ist Jasmina Würmli, Sachbearbeiterin, Gemeinde Pfäffikon. Herzliche Gratulation !

Bilder der Erfa-Tagung 2009

SIK AG SGI
Plenartagung 2009

Die SIK-Arbeitsgruppe Städte- und Gemeindeinformatik führte am Mittwoch, 04.11.2009 in Bern ihre erste Plenartagung durch. Die Veranstaltung war mit 119 Teilnehmenden gut besucht. Das Thema «eGov-Zusammenarbeit – Nutzen für Städte und Gemeinden» stiess auf grosses Interesse. Die Vorträge befinden sich für die Mitglieder im Extranet.

eGov Präsenz

eGov-Präsenz ist die halbjährlich erscheinende Zeitschrift der Fachhochshule Bern zum Thema «E-Government». Die aktuelle Publikation erhalten Sie unter www.egov-praesenz.ch.

Neuer Kurs
«IKT-Sicherheit für Gemeinden»

Der neue, eintägige Kurs «IKT-Sicherheit für Gemeinden» des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich richtet sich an die Informationssicherheits- und Datenschutzverantwortlichen der Gemeinden und deren Vorgesetzte.

Kursziel:
Die Teilnehmenden können die Anforderungen des IDG und der ISV praxisorientiert und effizient umsetzen.

Kursausschreibung

Anmeldung